 |
|

 |
PDFMAILER für kleine Unternehmen und Privatpersonen |
 PDFMAILER gibt es hier in zwei Ausbaustufen:
1. PDFMAILER STANDARD. Anwender erhalten die solide PDF-Grundausstattung: z.B. PDF aus jeder Anwendung heraus per Druckjob erzeugen, versenden speichern, schützen, PDFs aus mehreren Anwendungen sowie mehrere Druckjobs in eine PDF-Datei zusammenführen und die Unterstützung des Archivierungsstandards PDF/A. |
|

 |
2. PDFMAILER PROFESSIONAL ist die von Unternehmen geschätzte Ausbaustufe. Sie zeichnet sich durch Funktionen aus, die im Geschäftsalltag benötigt werden. Beispielsweise kann ein Firmenbriefbogen beim Drucken hinzugefügt werden. Ideal für jede Geschäftspost, die per PDF-Mail versendet werden soll.
PDFMAILER PROFESSIONAL bietet Bearbeitungsvorteile wenn mehrere PDF-Dateien gedruckt und automatisiert versendet werden sollen. Empfängeradressen, E-Mail-Bodytexte und Betreffzeilen können von der druckenden Anwendung übergeben werden. So kann rationell, ohne Benutzerinteraktion, der Versand erfolgen. Außerdem unterstützt dieser PDFMAILER den PC-gestützten Portodruck „STAMPIT“ der DEUTSCHEN POST.
|
|

 |
Bedienphilosophie und Optik von PDFMAILER |
 Der Preview zeigt übersichtlich die Druckergebnisse an. Alle relevanten Optionen können in der Seitenleiste gewählt und gestartet werden. Die PROFESSIONAL Version kann optional ferngesteuert werden, ohne Userinterface zu verwenden. Zoom 1. Funktionsumfang PROFESSIONAL mit Briefpapier Zoom 2. Inkl. Outputmanagement und STAMPIT |
|

 |
|

 |
|

 |
Das unterscheidet PDFMAILER SERVER |
 PDFMAILER SERVER ist auch in großen Netzwerken sehr einfach zu installieren und den Anwendern zur Verfügung zu stellen. Anwender kommen mit PDFMAILER, dank des übersichtlichen Previews und der selbsterklärenden Benutzerführung, leicht zurecht. Fehlerquellen können vom Administrator durch Automatisierung über die Skriptcodes minimiert werden. Die Rechtevergabe stellt den erlaubten Nutzungsrahmen je Anwender sicher.
|
|

 |
 Die Kommunikationsform (PDF+E-Mail) ist sehr günstig, da keine Zusatzkosten, wie beispielsweise beim Fax, entstehen. Eine E-Mail erreicht den Empfänger direkt, da die meisten Geschäftspartner E-Mail nutzen. |
|